Don­ners­tag, 31 Okto­ber 2019

08:00
08:30
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16:00
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17:00
17:30
Cam­pus­saal
Cam­pus­saal
Tür­öff­nung & Beginn der Aus­stel­lung
08:00 — 09:00
Tür­öff­nung & Beginn der Aus­stel­lung
08:00 — 09:00
08:00 — 09:00

Tür­öff­nung & Beginn der Aus­stel­lung

Begrüs­sung & Eröff­nung
09:00 — 09:15
Begrüs­sung & Eröff­nung
09:00 — 09:15

Begrüs­sung & Eröff­nung

Der “unzei­ti­ge” Tod
09:15 — 10:00
<b>Eine His­tore­ri­ke­rin erin­nert Sprech­wei­sen und die damit ver­bun­de­nen soma­ti­schen Erfah­run­gen von Geburt und Tod</b><br />
Der “unzei­ti­ge” Tod
09:15 — 10:00
<b>Eine His­tore­ri­ke­rin erin­nert Sprech­wei­sen und die damit ver­bun­de­nen soma­ti­schen Erfah­run­gen von Geburt und Tod</b><br />
09:15 — 10:00

Eine His­tore­ri­ke­rin erin­nert Sprech­wei­sen und die damit ver­bun­de­nen soma­ti­schen Erfah­run­gen von Geburt und Tod

Refe­ren­tin:
Prof. Bar­ba­ra Duden
His­to­ri­ke­rin, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Han­no­ver


09:45 — 10:00
Fra­gen & Dis­kus­si­on

Ein Plä­doy­er für eine prä- und peri­na­ta­le Pal­lia­tiv­me­di­zin
10:00 — 10:45
Ein Plä­doy­er für eine prä- und peri­na­ta­le Pal­lia­tiv­me­di­zin
10:00 — 10:45
10:00 — 10:45

Refe­rent:
Georg Rel­lens­mann
Fach­arzt für Kin­der­heil­kun­de mit Schwer­punk­ten Neo­na­to­lo­gie, Kin­der­kar­dio­lo­gie und päd­ia­tri­sche Inten­siv­me­di­zin, Mas­ter of App­lied Ethics, Ober­arzt Uni­ver­si­täts­kin­der­kli­nik Müns­ter


Von den ers­ten Anzei­chen einer Schwan­ger­schaft bis zur Geburt wächst die Bezie­hung der Schwan­ge­ren zu ihrem wer­den­den Kind. Von prä­na­ta­ler Dia­gnos­tik erhof­fen sich Schwan­ge­re und ihre Fami­li­en Bestä­ti­gung und Beru­hi­gung. Wird eine schwer­wie­gen­de Abwei­chung von der nor­ma­len Ent­wick­lung fest­ge­stellt, ste­hen Schwan­ge­re und ihr Behand­lungs­team vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Was ist die Pro­gno­se des Kin­des? Wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten gibt es? Wie gehen wir mit pro­gnos­ti­scher Unsi­cher­heit um? Ist ein Schwan­ger­schafts­ab­bruch oder eine post­na­ta­le pal­lia­ti­ve Ster­be­be­glei­tung eine Opti­on und was soll­te dabei bedacht wer­den? Wie kön­nen wir so dar­über spre­chen, dass wohl­über­leg­te, trag­fä­hi­ge Ent­schei­dun­gen gelin­gen? Was, wenn es zwi­schen den Eltern und dem Behand­lungs­team oder inner­halb­des Behand­lungs­teams ver­schie­de­ne Auf­fas­sun­gen dar­über gibt, wel­cher Weg ange­mes­sen ist? Der Vor­trag spürt die­sen Fra­gen nach und berührt dabei The­men aus den Berei­chen der Medi­zin, Ethik und Psy­cho­lo­gie.

10:30 — 10:45
Fra­gen & Dis­kus­si­on

Pau­se
10:45 — 11:15
Pau­se
10:45 — 11:15

Erfah­run­gen und Erin­ne­run­gen einer betrof­fe­nen Mut­ter
11:15 — 11:30
Was hat uns gehol­fen, wei­ter­zu­le­ben?
Erfah­run­gen und Erin­ne­run­gen einer betrof­fe­nen Mut­ter
11:15 — 11:30

Was hat uns gehol­fen, wei­ter­zu­le­ben?

Refe­ren­tin:
Fran­zis­ka Pfis­ter
Betrof­fe­ne Mut­ter (n. n.)

Die Eltern durch die Kri­se beglei­ten
11:30 — 12:15
Was ermu­tigt Fach­leu­te, dabei zu blei­ben?
Die Eltern durch die Kri­se beglei­ten
11:30 — 12:15
Was ermu­tigt Fach­leu­te, dabei zu blei­ben?
11:30 — 12:15

Was ermu­tigt Fach­leu­te, dabei zu blei­ben?

Refe­ren­tin:
Fran­zis­ka Mau­rer
Heb­am­me MSc & Dozen­tin, Bern


Der frü­he Tod eines Kin­des erschüt­tert die betrof­fe­nen Eltern zutiefst. Auch die invol­vier­ten Fach­leu­te sind gefor­dert, ange­sichts die­ser Ohn­machts­si­tua­ti­on hand­lungs- und begleit­fä­hig zu blei­ben.
Was befä­higt eine Mut­ter, ihr totes Kind zu gebä­ren? Wie fin­det der wer­den­de Vater sei­nen Platz? Wor­an ori­en­tie­ren sich die Fach­leu­te, die Geburts­hil­fe leis­ten und die Fami­lie in der frü­hen Eltern­schaft beglei­ten? Wir rich­ten den Blick auf das saluto­phy­si­sche Gesche­hen. Also dar­auf, was der Frau in und mit ihrem Kör­per und in ihrem gan­zen Sein zur Ver­fü­gung steht, die­se Her­aus­for­de­rung zu meis­tern. Und wel­che Bedeu­tung dabei dem gekonn­ten Abwar­ten und dem Befol­gen des phy­sio­lo­gi­schen Kon­ti­nu­ums Eltern­schaft zukommt.
Schließ­lich stellt sich die Fra­ge, wie die­se an Gesund­heit ori­en­tier­te Beglei­tung im Kon­text der vor­grei­fen­den Inter­ven­tio­nen des medi­zi­ni­schen Modells prak­ti­ziert wer­den kann. Und was uns Fach­per­so­nen zur Ver­fü­gung steht, um den Eltern in die­ser zutiefst inti­men Erfah­rung begeg­nen zu kön­nen.

12:00 — 12:15
Fra­gen & Dis­kus­si­on

Mit­tags­pau­se
12:15 — 13:30
Mit­tags­pau­se
12:15 — 13:30

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

Podi­ums­dis­kus­si­on in Ple­num und Abschluss
16:45 — 17:30
Podi­ums­dis­kus­si­on in Ple­num und Abschluss
16:45 — 17:30
16:45 — 17:30

Podi­ums­dis­kus­si­on in Ple­num und Abschluss

Cam­pus­saal
Cam­pus­saal
VWS 1/ 1. Teil
13:30 — 14:45
Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust: Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen
VWS 1/ 1. Teil
13:30 — 14:45
Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust: Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen
13:30 — 14:45

Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust:
Vor­stel­lung, Aus­tausch & Schwie­rig­kei­ten ver­schie­de­ner Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen

Mode­ra­ti­on:
Anna Mar­ga­re­ta Neff Seitz
Lei­te­rin kindsverlust.ch, Heb­am­me und Trau­er­fach­frau


Teil 1/ 5 Kurz­re­fe­ra­te

Vor­stel­lung der im Spät­som­mer publi­zier­ten Stu­die «Wenn der Lebens­an­fang auf den Tod trifft» — Ein wis­sen­schafts­ba­sier­tes Best-Prac­ti­ce-Modell für pal­lia­ti­ve Betreu­ung und Trau­er­be­glei­tung
Prof. Dr. Clau­dia Mei­er Magis­tret­ti
Eine Stu­die der Hoch­schu­le Luzern und der John Moore’s Uni­ver­si­ty Liver­pool im Auf­trag der Schwei­ze­ri­schen Aka­de­mie der Medi­zi­ni­schen Wis­sen­schaf­ten Prof. Dr. Clau­dia Mei­er Magis­tret­ti, Prof. Dr. Vale­rie Fle­ming, Bsc Mar­co Schra­ner, Dr. Marie-Yvonne Char­mil­lot, Dr. Nata­lie Benel­li
Prof. Dr. Clau­dia Mei­er Magis­tret­ti


Erfah­run­gen im Auf­bau und in der Umset­zung eines Kon­zep­tes und aktu­el­le Hand­ha­bung in der Beglei­tung von Eltern, deren Kind stirbt
Simo­ne Hau­ri Spee­ken­brink
Ver­ant­wort­li­che auf der Geburts­sta­ti­on im Bereich Kinds­ver­lust, Spi­tal Bül­ach, Heb­am­me, Lehr­gangs­ab­sol­ven­tin „Pro­fes­sio­nell beglei­ten beim frü­hen Tod eines Kin­des“



Kon­zept­vor­stel­lung und Erfah­run­gen in der Beglei­tung von Eltern bei Fehl­ge­burt
Judith Jung-Amstutz
Pfle­ge­ex­per­tin Gynä­ko­lo­gie, Uni­ver­si­täts­spi­tal Zürich



Vor­stel­len des Betreu­ungs­kon­zep­tes und Erfah­run­gen in der Beglei­tung von Eltern bei spä­tem Schwan­ger­schafts­ab­bruch
Andrea Mes­ser
Co-Sta­ti­ons­lei­te­rin Geburts­sta­ti­on, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Frau­en­heil­kun­de Bern, Heb­am­me“



Regio­na­le Orga­ni­sa­ti­on der Nach­sor­ge von Eltern und Fami­li­en, deren Kind stirbt
Sabri­na Imfeld-Mül­ler
Dou­la, Inner­schweiz, Lehr­gangs­ab­sol­ven­tin „Pro­fes­sio­nell beglei­ten beim frü­hen Tod eines Kin­des“

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

VWS 1/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust: Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen
VWS 1/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust: Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen
15:15 — 16:30

Kom­pe­ten­te Betreu­ung und Nach­sor­ge bei Kinds­ver­lust:
Vor­stel­lung, Aus­tausch & Schwie­rig­kei­ten ver­schie­de­ner Betreu­ungs­kon­zep­te in Schwei­zer Spi­tä­lern und Regio­nen

Mode­ra­ti­on:
Anna Mar­ga­re­ta Neff Seitz
Lei­te­rin kindsverlust.ch, Heb­am­me und Trau­er­fach­frau


Teil 2/ Aus­tausch und Ver­net­zung in Klein­grup­pen

6, 6.1A55
6, 6.1A55
VWS 2/ 1. Teil
13:30 — 14:45
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
VWS 2/ 1. Teil
13:30 — 14:45
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
13:30 — 14:45

Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch:
Als Fach­per­son zwi­schen Ethik, Schuld­ge­füh­len und per­sön­li­cher Betrof­fen­heit

Lei­tung:
Prof. Bar­ba­ra Duden
His­to­ri­ke­rin, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Han­no­ver

Fran­zis­ka Mau­rer
Heb­am­me MSc & Dozen­tin, Bern


In die­sem Work­shop schau­en wir von fol­gen­dem Stand­punkt auf die kom­ple­xe The­ma­tik: die Ent­wick­lung der vor­ge­burt­li­chen Unter­su­chun­gen und ins­be­son­de­re die Ver­schie­bung der Absicht die­ser Unter­su­chun­gen haben uns alle in die Enge geführt.
Das aktu­el­le Vor­ge­hen bringt alle Betei­lig­ten in gro­ße Not, die weder zum Sein ist noch ins Han­deln lei­tet. Die zuneh­men­de Mit­spra­che oder Ein­re­de von „Ethik“ der The­ma­tik führt eher noch mehr in die Tren­nung, wo doch Fra­gen nach Lebens­ver­bun­den­heit drin­gend gebo­ten wären. Dazu brau­chen wir unter ande­rem auch eine Umgangs­spra­che, die benennt, was wir tun.
Wir neh­men uns Zeit, die Umstän­de zu betrach­ten, unter denen vor­ge­burt­li­che Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den. Wir schau­en gemein­sam dar­auf, was mit Eltern und Fach­leu­ten geschieht, wenn in der Geburts­hil­fe das ehe­mals Selbst­ver­ständ­li­che nicht mehr gilt. Anders gesagt: wenn Ein­grif­fe und Ent­schei­dun­gen an Stel­le von In Erwar­tung-sein das Eltern­wer­den und die Geburts­hil­fe prä­gen.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

VWS 2/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
VWS 2/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
15:15 — 16:30

Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch:
als Fach­per­son zwi­schen Ethik, Schuld­ge­füh­len und per­sön­li­cher Betrof­fen­heit

Lei­tung:
Prof. Bar­ba­ra Duden
His­to­ri­ke­rin, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Han­no­ver

Fran­zis­ka Mau­rer
Heb­am­me MSc & Dozen­tin, Bern


In die­sem Work­shop schau­en wir von fol­gen­dem Stand­punkt auf die kom­ple­xe The­ma­tik: die Ent­wick­lung der vor­ge­burt­li­chen Unter­su­chun­gen und ins­be­son­de­re die Ver­schie­bung der Absicht die­ser Unter­su­chun­gen haben uns alle in die Enge geführt.
Das aktu­el­le Vor­ge­hen bringt alle Betei­lig­ten in gro­ße Not, die weder zum Sein ist noch ins Han­deln lei­tet. Die zuneh­men­de Mit­spra­che oder Ein­re­de von „Ethik“ der The­ma­tik führt eher noch mehr in die Tren­nung, wo doch Fra­gen nach Lebens­ver­bun­den­heit drin­gend gebo­ten wären. Dazu brau­chen wir unter ande­rem auch eine Umgangs­spra­che, die benennt, was wir tun.
Wir neh­men uns Zeit, die Umstän­de zu betrach­ten, unter denen vor­ge­burt­li­che Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den. Wir schau­en gemein­sam dar­auf, was mit Eltern und Fach­leu­ten geschieht, wenn in der Geburts­hil­fe das ehe­mals Selbst­ver­ständ­li­che nicht mehr gilt. Anders gesagt: wenn Ein­grif­fe und Ent­schei­dun­gen an Stel­le von In Erwar­tung-sein das Eltern­wer­den und die Geburts­hil­fe prä­gen.

VWS 2/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
VWS 2/ 2. Teil
15:15 — 16:30
Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch
15:15 — 16:30

Die gros­se Not beim spä­ten Schwan­ger­schafts­ab­bruch:
als Fach­per­son zwi­schen Ethik, Schuld­ge­füh­len und per­sön­li­cher Betrof­fen­heit

Lei­tung:
Prof. Bar­ba­ra Duden
His­to­ri­ke­rin, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Han­no­ver

Fran­zis­ka Mau­rer
Heb­am­me MSc & Dozen­tin, Bern


In die­sem Work­shop schau­en wir von fol­gen­dem Stand­punkt auf die kom­ple­xe The­ma­tik: die Ent­wick­lung der vor­ge­burt­li­chen Unter­su­chun­gen und ins­be­son­de­re die Ver­schie­bung der Absicht die­ser Unter­su­chun­gen haben uns alle in die Enge geführt.
Das aktu­el­le Vor­ge­hen bringt alle Betei­lig­ten in gro­ße Not, die weder zum Sein ist noch ins Han­deln lei­tet. Die zuneh­men­de Mit­spra­che oder Ein­re­de von „Ethik“ der The­ma­tik führt eher noch mehr in die Tren­nung, wo doch Fra­gen nach Lebens­ver­bun­den­heit drin­gend gebo­ten wären. Dazu brau­chen wir unter ande­rem auch eine Umgangs­spra­che, die benennt, was wir tun.
Wir neh­men uns Zeit, die Umstän­de zu betrach­ten, unter denen vor­ge­burt­li­che Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den. Wir schau­en gemein­sam dar­auf, was mit Eltern und Fach­leu­ten geschieht, wenn in der Geburts­hil­fe das ehe­mals Selbst­ver­ständ­li­che nicht mehr gilt. Anders gesagt: wenn Ein­grif­fe und Ent­schei­dun­gen an Stel­le von In Erwar­tung-sein das Eltern­wer­den und die Geburts­hil­fe prä­gen.

A 6.0D09
A 6.0D09
IWS 1
13:30 — 14:45
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
IWS 1
13:30 — 14:45
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
13:30 — 14:45

Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen:
Res­sour­cen stär­ken – die der Eltern und die eige­nen

Lei­tung:
Dr. med. Mir­jam Tan­ner
Psych­ia­te­rin und Psy­cho­the­ra­peu­tin in eige­ner Pra­xis, Autorin Uster
www. mitfuehlen.ch


Dr. med. Urs Zim­mer­mann
Chef­arzt für Neo­na­to­lo­gie und Kin­der und Jugend­me­di­zin, Spi­tal Bül­ach


Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ler­nen das Kon­zept des Mit­ge­fühls als akti­ve Hal­tung ken­nen, wel­che es erlaubt, sich dem Schmerz der trau­ern­den Eltern zu öff­nen und sich als stär­ken­de Hil­fe anzu­bie­ten.

Anhand eines Emo­ti­ons­re­gu­lie­rungs­mo­dells, wel­ches in der CFT (Com­pas­si­on Focu­sed The­ra­py), einem moder­nen Psy­cho­the­ra­pie­an­satz, ent­wi­ckelt wur­de und sich bes­tens bewährt hat, wer­den schwie­ri­ge Situa­tio­nen erkun­det und Mög­lich­kei­ten erprobt, sich dem Schmerz und der Ver­zweif­lung der Eltern zu stel­len, ohne Gefahr zu lau­fen, selbst damit zu ver­schmel­zen.

In die­sem akti­ven Kurz-Work­shop wer­den Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt, wie man auch schmerz­haf­tes­ten Situa­tio­nen mit einer offe­nen Hal­tung begeg­nen und ein wahr­haft hilf­rei­ches Enga­ge­ment ent­wi­ckeln kann. Dies hilft den Teil­neh­men­den in der Arbeit mit trau­ern­den Eltern genau­so wie den betrof­fe­nen Eltern in ihrem Ver­lust­schmerz.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 1
15:15 — 16:30
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
IWS 1
15:15 — 16:30
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
15:15 — 16:30

Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen:
Res­sour­cen stär­ken – die der Eltern und die eige­nen

Lei­tung:
Dr. med. Mir­jam Tan­ner
Psych­ia­te­rin und Psy­cho­the­ra­peu­tin in eige­ner Pra­xis, Autorin Uster
www. mitfuehlen.ch


Dr. med. Urs Zim­mer­mann
Chef­arzt für Neo­na­to­lo­gie und Kin­der und Jugend­me­di­zin, Spi­tal Bül­ach


Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ler­nen das Kon­zept des Mit­ge­fühls als akti­ve Hal­tung ken­nen, wel­che es erlaubt, sich dem Schmerz der trau­ern­den Eltern zu öff­nen und sich als stär­ken­de Hil­fe anzu­bie­ten.

Anhand eines Emo­ti­ons­re­gu­lie­rungs­mo­dells, wel­ches in der CFT (Com­pas­si­on Focu­sed The­ra­py), einem moder­nen Psy­cho­the­ra­pie­an­satz, ent­wi­ckelt wur­de und sich bes­tens bewährt hat, wer­den schwie­ri­ge Situa­tio­nen erkun­det und Mög­lich­kei­ten erprobt, sich dem Schmerz und der Ver­zweif­lung der Eltern zu stel­len, ohne Gefahr zu lau­fen, selbst damit zu ver­schmel­zen.

In die­sem akti­ven Kurz-Work­shop wer­den Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt, wie man auch schmerz­haf­tes­ten Situa­tio­nen mit einer offe­nen Hal­tung begeg­nen und ein wahr­haft hilf­rei­ches Enga­ge­ment ent­wi­ckeln kann. Dies hilft den Teil­neh­men­den in der Arbeit mit trau­ern­den Eltern genau­so wie den betrof­fe­nen Eltern in ihrem Ver­lust­schmerz.

IWS 1
15:15 — 16:30
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
IWS 1
15:15 — 16:30
Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen
15:15 — 16:30

Dem Schmerz mit Mit­ge­fühl begeg­nen:
Res­sour­cen stär­ken – die der Eltern und die eige­nen

Lei­tung:
Dr. med. Mir­jam Tan­ner
Psych­ia­te­rin und Psy­cho­the­ra­peu­tin in eige­ner Pra­xis, Autorin Uster
www. mitfuehlen.ch


Dr. med. Urs Zim­mer­mann
Chef­arzt für Neo­na­to­lo­gie und Kin­der und Jugend­me­di­zin, Spi­tal Bül­ach


Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ler­nen das Kon­zept des Mit­ge­fühls als akti­ve Hal­tung ken­nen, wel­che es erlaubt, sich dem Schmerz der trau­ern­den Eltern zu öff­nen und sich als stär­ken­de Hil­fe anzu­bie­ten.

Anhand eines Emo­ti­ons­re­gu­lie­rungs­mo­dells, wel­ches in der CFT (Com­pas­si­on Focu­sed The­ra­py), einem moder­nen Psy­cho­the­ra­pie­an­satz, ent­wi­ckelt wur­de und sich bes­tens bewährt hat, wer­den schwie­ri­ge Situa­tio­nen erkun­det und Mög­lich­kei­ten erprobt, sich dem Schmerz und der Ver­zweif­lung der Eltern zu stel­len, ohne Gefahr zu lau­fen, selbst damit zu ver­schmel­zen.

In die­sem akti­ven Kurz-Work­shop wer­den Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt, wie man auch schmerz­haf­tes­ten Situa­tio­nen mit einer offe­nen Hal­tung begeg­nen und ein wahr­haft hilf­rei­ches Enga­ge­ment ent­wi­ckeln kann. Dies hilft den Teil­neh­men­den in der Arbeit mit trau­ern­den Eltern genau­so wie den betrof­fe­nen Eltern in ihrem Ver­lust­schmerz.

6, 6.1A53
6, 6.1A53
IWS 2
13:30 — 14:45
Der Kör­per als Anker
IWS 2
13:30 — 14:45
Der Kör­per als Anker
13:30 — 14:45

Der Kör­per als Anker:
Das Gesche­hen im Kör­per der Frau — For­men der pro­fes­sio­nel­len Beglei­tung

Lei­tung:
Marie-Chris­ti­ne Gas­s­mann
Heb­am­me, Dozen­tin und betrof­fe­ne Mut­ter


Bei der Beglei­tung einer ver­wais­ten Mut­ter ist die Beach­tung der Kör­per­rea­li­tät aus ver­schie­de­nen Grün­den wesent­lich. Die Frau war schwan­ger und bleibt zurück mit dem Kör­per einer Mut­ter, jedoch ohne leben­des Kind. Erst mal geht es um ihre Gesund­heit und ihre kör­per­li­che Inte­gri­tät, dann aber auch um die Ori­en­tie­rung in der neu­en Situa­ti­on, um das Kohä­renz­ge­fühl. Die Aner­ken­nung des Kör­per­ge­sche­hens gibt der ver­wais­ten Mut­ter einen kon­kre­ten Aus­gangs­punkt in der Gegen­wart, lädt sie ein zur Selbst­sor­ge und gleich­zei­tig auf den Weg zur Rea­li­sie­rung und Akzep­tanz des unter Umstän­den über­wäl­ti­gen­den Gesche­hens.
Wei­ter ist die Ver­bin­dung mit der Selbst­wahr­neh­mung über den Kör­per für alle Betei­lig­ten, auch für die Fach­per­son sel­ber, eine wesent­li­che Res­sour­ce. Hier fin­det sich ein Zugang zur eige­nen Leben­dig­keit, der Prä­senz in der Gegen­wart und dem intui­ti­ven Wis­sen. Bei der pro­fes­sio­nel­len Beglei­tung in Ver­lust­si­tua­tio­nen, aber auch bei den Ent­schei­dun­gen und Schrit­ten, die die betrof­fe­nen Eltern leis­ten müs­sen, darf die­se Ebe­ne nicht ver­nach­läs­sigt wer­den.
In die­sem Work­shop rich­ten wir die Auf­merk­sam­keit auf das Kör­per­er­le­ben und auf die soma­to- psy­chi­schen Wech­sel­wir­kun­gen und bespre­chen kon­kre­te Impli­ka­tio­nen für die Pra­xis.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 2
15:15 — 16:30
Der Kör­per als Anker
IWS 2
15:15 — 16:30
Der Kör­per als Anker
15:15 — 16:30

Der Kör­per als Anker:
Das Gesche­hen im Kör­per der Frau — For­men der pro­fes­sio­nel­len Beglei­tung

Lei­tung:
Marie-Chris­ti­ne Gas­s­mann
Heb­am­me, Dozen­tin und betrof­fe­ne Mut­ter


Bei der Beglei­tung einer ver­wais­ten Mut­ter ist die Beach­tung der Kör­per­rea­li­tät aus ver­schie­de­nen Grün­den wesent­lich. Die Frau war schwan­ger und bleibt zurück mit dem Kör­per einer Mut­ter, jedoch ohne leben­des Kind. Erst mal geht es um ihre Gesund­heit und ihre kör­per­li­che Inte­gri­tät, dann aber auch um die Ori­en­tie­rung in der neu­en Situa­ti­on, um das Kohä­renz­ge­fühl. Die Aner­ken­nung des Kör­per­ge­sche­hens gibt der ver­wais­ten Mut­ter einen kon­kre­ten Aus­gangs­punkt in der Gegen­wart, lädt sie ein zur Selbst­sor­ge und gleich­zei­tig auf den Weg zur Rea­li­sie­rung und Akzep­tanz des unter Umstän­den über­wäl­ti­gen­den Gesche­hens.
Wei­ter ist die Ver­bin­dung mit der Selbst­wahr­neh­mung über den Kör­per für alle Betei­lig­ten, auch für die Fach­per­son sel­ber, eine wesent­li­che Res­sour­ce. Hier fin­det sich ein Zugang zur eige­nen Leben­dig­keit, der Prä­senz in der Gegen­wart und dem intui­ti­ven Wis­sen. Bei der pro­fes­sio­nel­len Beglei­tung in Ver­lust­si­tua­tio­nen, aber auch bei den Ent­schei­dun­gen und Schrit­ten, die die betrof­fe­nen Eltern leis­ten müs­sen, darf die­se Ebe­ne nicht ver­nach­läs­sigt wer­den.
In die­sem Work­shop rich­ten wir die Auf­merk­sam­keit auf das Kör­per­er­le­ben und auf die soma­to- psy­chi­schen Wech­sel­wir­kun­gen und bespre­chen kon­kre­te Impli­ka­tio­nen für die Pra­xis.

A 6.-1D09
A 6.-1D09
IWS 3
13:30 — 14:45
Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern
IWS 3
13:30 — 14:45
Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern
13:30 — 14:45

Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern:
Was hilft im gros­sen Schmerz?

Lei­tung:
lic. phil. Swant­je Brü­sch­wei­ler- Bur­ger
Eidg. anerk. Psy­cho­the­ra­peu­tin
Trans­ak­ti­ons­ana­ly­ti­ke­rin CTA‑P


Die­ser Work­shop soll die Teil­neh­men­den sen­si­bi­li­sie­ren für die spe­zi­el­len Trau­er­be­dürf­nis­se früh ver­wais­ter Eltern und die Mög­lich­kei­ten, sie in ihrem Pro­zess hilf­reich zu beglei­ten.

In die­sem Work­shop legen wir den Fokus dar­auf, was trau­ern­de Eltern aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht beschäf­tigt. Wie kön­nen Eltern die Balan­ce fin­den zwi­schen Trau­ern und Akzep­tie­ren, dass ihr Kind nicht mit ihnen lebt, und gleich­zei­tig in Bezie­hung blei­ben mit ihrem Kind? Und wie kön­nen sie die­se neue, inne­re Bezie­hung gestal­ten? Was müs­sen wir Fach­per­so­nen über die­se Pro­zes­se wis­sen und wie kön­nen wir die Eltern in Bera­tung und The­ra­pie dabei unter­stüt­zen, ihren ganz eige­nen Trau­er- und Bezie­hungs­weg zu fin­den?

Ein fach­li­ches Input-Refe­rat zur Trau­er­be­wäl­ti­gung und zum Trau­er­mo­dell beim frü­hen Ver­lust eines Kin­des zeigt Her­aus­for­de­run­gen und Auf­ga­ben für die trau­ern­den Eltern einer­seits sowie für die beglei­ten­den Fach­per­so­nen ande­rer­seits auf. Dem Fach­in­put folgt eine Dis­kus­si­on und die Mög­lich­keit zum Aus­tausch in der Grup­pe.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 3
15:15 — 16:30
Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern
IWS 3
15:15 — 16:30
Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern
15:15 — 16:30

Psy­cho­lo­gi­sche Beglei­tung trau­ern­der Eltern:
Was hilft im gros­sen Schmerz?

Lei­tung:
lic. phil. Swant­je Brü­sch­wei­ler- Bur­ger
Eidg. anerk. Psy­cho­the­ra­peu­tin
Trans­ak­ti­ons­ana­ly­ti­ke­rin CTA‑P


Die­ser Work­shop soll die Teil­neh­men­den sen­si­bi­li­sie­ren für die spe­zi­el­len Trau­er­be­dürf­nis­se früh ver­wais­ter Eltern und die Mög­lich­kei­ten, sie in ihrem Pro­zess hilf­reich zu beglei­ten.

In die­sem Work­shop legen wir den Fokus dar­auf, was trau­ern­de Eltern aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht beschäf­tigt. Wie kön­nen Eltern die Balan­ce fin­den zwi­schen Trau­ern und Akzep­tie­ren, dass ihr Kind nicht mit ihnen lebt, und gleich­zei­tig in Bezie­hung blei­ben mit ihrem Kind? Und wie kön­nen sie die­se neue, inne­re Bezie­hung gestal­ten? Was müs­sen wir Fach­per­so­nen über die­se Pro­zes­se wis­sen und wie kön­nen wir die Eltern in Bera­tung und The­ra­pie dabei unter­stüt­zen, ihren ganz eige­nen Trau­er- und Bezie­hungs­weg zu fin­den?

Ein fach­li­ches Input-Refe­rat zur Trau­er­be­wäl­ti­gung und zum Trau­er­mo­dell beim frü­hen Ver­lust eines Kin­des zeigt Her­aus­for­de­run­gen und Auf­ga­ben für die trau­ern­den Eltern einer­seits sowie für die beglei­ten­den Fach­per­so­nen ande­rer­seits auf. Dem Fach­in­put folgt eine Dis­kus­si­on und die Mög­lich­keit zum Aus­tausch in der Grup­pe.

6, 6.1A51
6, 6.1A51
IWS 4
13:30 — 14:45
Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie
IWS 4
13:30 — 14:45
Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie
13:30 — 14:45

Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie

Lei­tung:
Dr. med. Georg Rel­lens­mann
Fach­arzt für Kin­der­heil­kun­de mit Schwer­punk­ten Neo­na­to­lo­gie, Kin­der­kar­dio­lo­gie und päd­ia­tri­sche Inten­siv­me­di­zin, Mas­ter of App­lied Ethics, Ober­arzt Kin­der­pal­lia­tiv­zen­trum und Deut­sches Kin­der­schmerz­zen­trum Dat­teln


Simo­ne Kel­ler
Exper­tin Inten­siv­pfle­ge Päd­ia­trie, MAS Pal­lia­ti­ve Care, Abrei­lung für päd­ia­tri­sche Inten­siv­be­hand­lung, Insel­spi­tal Bern


In die­sem Work­shop sol­len die Bera­tung und Beglei­tung wer­den­der Eltern ver­tieft wer­den. Sowohl im Kon­text der Prä­na­tal­me­di­zin, als auch im Fal­le der post­na­ta­len pal­lia­ti­ven The­ra­pie eines schwer­kran­ken Neu­ge­bo­re­nen mit nur kur­zer Lebens­span­ne. Wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen sind hilf­reich? Wie spre­chen wir mit­ein­an­der? Wie kön­nen Kon­flik­te kon­struk­tiv gelöst wer­den? Wie kann es gelin­gen, wenn Eltern ihr Kind zugleich ken­nen­ler­nen und ver­ab­schie­den müs­sen?
Der Work­shop wen­det sich an Fach­per­so­nen aller Berufs­grup­pen, die betrof­fe­ne Paa­re beglei­ten.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 4
15:15 — 16:30
Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie
IWS 4
15:15 — 16:30
Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie
15:15 — 16:30

Prä­na­ta­le Bera­tung und post­na­ta­le Pal­lia­tiv­the­ra­pie

Lei­tung:
Dr. med. Georg Rel­lens­mann
Fach­arzt für Kin­der­heil­kun­de mit Schwer­punk­ten Neo­na­to­lo­gie, Kin­der­kar­dio­lo­gie und päd­ia­tri­sche Inten­siv­me­di­zin, Mas­ter of App­lied Ethics, Ober­arzt Kin­der­pal­lia­tiv­zen­trum und Deut­sches Kin­der­schmerz­zen­trum Dat­teln


Simo­ne Kel­ler
Exper­tin Inten­siv­pfle­ge Päd­ia­trie, MAS Pal­lia­ti­ve Care, Abrei­lung für päd­ia­tri­sche Inten­siv­be­hand­lung, Insel­spi­tal Bern


In die­sem Work­shop sol­len die Bera­tung und Beglei­tung wer­den­der Eltern ver­tieft wer­den. Sowohl im Kon­text der Prä­na­tal­me­di­zin, als auch im Fal­le der post­na­ta­len pal­lia­ti­ven The­ra­pie eines schwer­kran­ken Neu­ge­bo­re­nen mit nur kur­zer Lebens­span­ne. Wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen sind hilf­reich? Wie spre­chen wir mit­ein­an­der? Wie kön­nen Kon­flik­te kon­struk­tiv gelöst wer­den? Wie kann es gelin­gen, wenn Eltern ihr Kind zugleich ken­nen­ler­nen und ver­ab­schie­den müs­sen?
Der Work­shop wen­det sich an Fach­per­so­nen aller Berufs­grup­pen, die betrof­fe­ne Paa­re beglei­ten.

6, 6.1D53
6, 6.1D53
IWS 5
13:30 — 14:45
Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt
IWS 5
13:30 — 14:45
Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt
13:30 — 14:45

Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt:
Trau­er leben als Fami­lie und Geschwis­ter­kind

Lei­tung:
Chris­ti­ne Röthen­mund
Fami­li­en­trau­er­be­glei­te­rin, Kin­der­gärt­ne­rin und Lei­te­rin von Kin­der-Trau­er­grup­pen.


Die zurück­blei­ben­den Geschwis­ter erle­ben nach dem Ver­lust der Schwes­ter / des Bru­ders gleich­zei­tig, wie sich die Eltern ver­än­dern und oft nicht die Kraft haben, sich ihm ange­mes­sen zuzu­wen­den.

Kin­der haben je nach Alter ver­schie­de­ne Todes­vor­stel­lun­gen und Trau­er­re­ak­tio­nen; sie brau­chen ent­spre­chen­de Beglei­tung durch erwach­se­ne Bezugs­per­so­nen.

In die­sem Work­shop beschäf­ti­gen wir uns unter ande­rem mit den Fra­gen: wie trau­ern Kin­der? Was brau­chen sie in ihrer Trau­er? Wie kön­nen Kin­der ihre viel­fäl­ti­gen Gefüh­le aus­drü­cken? Wie kann ich als Fach­per­son die Eltern und die Fami­lie unter­stüt­zen? Wel­ches ist mei­ne Rol­le und wo sind die Gren­zen mei­ner Mög­lich­kei­ten?

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 5
15:15 — 16:30
Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt
IWS 5
15:15 — 16:30
Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt
15:15 — 16:30

Wenn die klei­ne Schwes­ter stirbt:
Trau­er leben als Fami­lie und Geschwis­ter­kind

Lei­tung:
Chris­ti­ne Röthen­mund
Fami­li­en­trau­er­be­glei­te­rin, Kin­der­gärt­ne­rin und Lei­te­rin von Kin­der-Trau­er­grup­pen.


Die zurück­blei­ben­den Geschwis­ter erle­ben nach dem Ver­lust der Schwes­ter / des Bru­ders gleich­zei­tig, wie sich die Eltern ver­än­dern und oft nicht die Kraft haben, sich ihm ange­mes­sen zuzu­wen­den.

Kin­der haben je nach Alter ver­schie­de­ne Todes­vor­stel­lun­gen und Trau­er­re­ak­tio­nen; sie brau­chen ent­spre­chen­de Beglei­tung durch erwach­se­ne Bezugs­per­so­nen.

In die­sem Work­shop beschäf­ti­gen wir uns unter ande­rem mit den Fra­gen: wie trau­ern Kin­der? Was brau­chen sie in ihrer Trau­er? Wie kön­nen Kin­der ihre viel­fäl­ti­gen Gefüh­le aus­drü­cken? Wie kann ich als Fach­per­son die Eltern und die Fami­lie unter­stüt­zen? Wel­ches ist mei­ne Rol­le und wo sind die Gren­zen mei­ner Mög­lich­kei­ten?

B 6.0D13
B 6.0D13
IWS 6
13:30 — 14:45
Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
IWS 6
13:30 — 14:45
Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
13:30 — 14:45

Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
Aus­tausch mit einer betrof­fe­nen Mut­ter / einem betrof­fe­nen Vater

Lei­tung:
Felix Schmitz, Psy­cho­lo­ge, Lei­ter beglei­te­te Gesprächs­grup­pen nach Kinds­ver­lust

Einem wer­den­den Eltern­paar mit­tei­len, dass ihr unge­bo­re­nes Kind nicht mehr lebt oder viel­leicht ster­ben wird. Einer Mut­ter ihr tot gebo­re­nes Kind in den Arm geben. Einen Vater beglei­ten, der um sein Kind trau­ert.

Die Beglei­tung ver­wais­ter Eltern stellt Fach­per­so­nen vor immense Her­aus­for­de­run­gen und gros­se Unsi­cher­hei­ten. Wie die rich­ti­gen Wor­te fin­den? Was hilft den Eltern, was emp­fin­den sie als stö­rend und hin­dernd? Wo wer­de ich als Fach­per­son gebraucht und wo muss ich mich zurück­neh­men?

Eine betrof­fe­ne Mut­ter und ein betrof­fe­ner Vater erzäh­len, wie sie betreut wur­den als ihr Kind starb, was ihnen gehol­fen hat und was sie sich anders gewünscht hät­ten.

Der Work­shop soll den teil­neh­men­den Fach­per­so­nen Raum und Mög­lich­keit geben, Fra­gen zu stel­len und Unsi­cher­hei­ten im Umgang mit trau­ern­den Eltern anzu­spre­chen.

Pau­se
14:45 — 15:15
Pau­se
14:45 — 15:15

IWS 6
15:15 — 16:30
Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
IWS 6
15:15 — 16:30
Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
15:15 — 16:30

Was wün­schen sich Eltern von Fach­per­so­nen?
Aus­tausch mit einer betrof­fe­nen Mut­ter / einem betrof­fe­nen Vater

Lei­tung:
Felix Schmitz, Psy­cho­lo­ge, Lei­ter beglei­te­te Gesprächs­grup­pen nach Kinds­ver­lust

Einem wer­den­den Eltern­paar mit­tei­len, dass ihr unge­bo­re­nes Kind nicht mehr lebt oder viel­leicht ster­ben wird. Einer Mut­ter ihr tot gebo­re­nes Kind in den Arm geben. Einen Vater beglei­ten, der um sein Kind trau­ert.

Die Beglei­tung ver­wais­ter Eltern stellt Fach­per­so­nen vor immense Her­aus­for­de­run­gen und gros­se Unsi­cher­hei­ten. Wie die rich­ti­gen Wor­te fin­den? Was hilft den Eltern, was emp­fin­den sie als stö­rend und hin­dernd? Wo wer­de ich als Fach­per­son gebraucht und wo muss ich mich zurück­neh­men?

Eine betrof­fe­ne Mut­ter und ein betrof­fe­ner Vater erzäh­len, wie sie betreut wur­den als ihr Kind starb, was ihnen gehol­fen hat und was sie sich anders gewünscht hät­ten.

Der Work­shop soll den teil­neh­men­den Fach­per­so­nen Raum und Mög­lich­keit geben, Fra­gen zu stel­len und Unsi­cher­hei­ten im Umgang mit trau­ern­den Eltern anzu­spre­chen.

Don­ners­tag, 31 Okto­ber 2019